Schwuggedung!!!

über mich und andere Katastrophen ;)

1. Dezember 2016
nach Nicole
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Die besten Weihnachtsgeschenke …

… sind die, die mann sich selber macht.

Da ich mir mit dem Velothon ein Mammut Projekt vorgenommen habe und auch Herr Hotte gerne ein bisschen Sport machen möchte, aber aufgrund seiner ungünsigren Arbeitszeiten oft nicht ins Studio kommt, wird ein kleiner Helferlein bei uns einziehen. Statt sich gegenseitig irgendwas zu schenken, schenken wir uns diese Jahr eben gemeinsam was.

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Sportstech Speedbike SX 400

Bestellt ist es schon und wir warten sehnsüchtig darauf. Leider liegt der Liefertermin irgendwann im Januar aber dann steht dem Training nix mehr im Wege. Da dieFirma Sportstech aus Berlin kommt, kann dann beim Velothon eigentlich auch nix mehr schief gehen und ich hab keine Ausreden wie zu dunkel, zu schlechtes Wetter oder zu kalt mehr …

Gib es eigentlich Pedale mit einer Seite zum einklicken und die andere für normal? Mit Klick Pedalen ist her Hotte nicht happy und ohne ich nicht … super wäre eine Kombilösung. Also wer eien Tip hat, her damit.

27. November 2016
nach Nicole
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1. Advent

Ich wünsche all unseren Freunden einen schönen ersten Advent und eine noch schönere Vorweihnachtszeit.

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Genießt lieber die Zeit mit eurer Familie und euren Freunden anstatt in wilder Hektik nach dem ultimativen Weihnachtsgeschenk und der perfekten Deko zu suchen. Zeit ist das absolut wertvollste Geschenk, was ihr zu geben habt.

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22. November 2016
nach Nicole
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Velothon 2017

Ich habs getan – in einem Anflug von Größenwahn hab ich mich für den Velothon in Berlin angemeldet und weil der Wahn so richtig groß war gleich für die 180 km Strecke.   :scratch:   :wacko:

Im Moment bin ich Gesundheitlich ziemlich angeschlagen aber sobald ich wieder dir bin, heißt es wohl trainieren, trainieren und nochmals trainieren. Juni ist schneller da als gedacht.

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22. November 2016
nach Nicole
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Einfach mal zum Nachdenken …

Mal etwas zum Lesen, nachdenken und verstehen:

Ich, der Polizist – Das notwendige Übel

Lieber Herr Steuerzahler, Sie kennen mich, Sie lassen schließlich kaum eine Gelegenheit aus, mir zu erklären, dass mein Gehalt von Ihren Steuern bezahlt wird und meine Familie und ich damit unmittelbar von Ihrer Gnade abhängen!

Ich passe sauber in die Schublade, in die Sie mich gerne stecken. Ich bin immer gleich und immer typisch. Unglücklicherweise kann ich das von Ihnen nicht behaupten – ich weiß nie, wer Sie sind.

Von Geburt lehren Sie Ihre Kinder, dass ich der Buhmann bin und sind dann schockiert, wenn ich mit meinem traditionellen Feind, dem Kriminellen, verglichen werde. Sie unterstellen mir, dass ich Jugendliche viel zu sanft anfasse, bis ich einmal Ihr Kind auflese.

Sie regen sich auf, wenn Ihnen im Verkehr jemand den Weg abschneidet, fühlen sich aber ungerecht behandelt, wenn ich Sie bei demselben Verstoß ertappe. sie kennen alle Verkehrsregeln, häufig besser als ich, Strafzettel gegen Sie sind aber grundsätzlich unberechtigt und reine Willkür.

Sie beklagen sich, wenn ich mit hoher Geschwindigkeit zu einem Tatort fahre, beschweren sich aber, wenn es mehr als zehn Sekunden dauert, an Ihren Tatort zu kommen. Sie sehen es als Teil meiner Arbeit, dass ich geschlagen werde; muss ich hingegen Gewalt anwenden, nennen Sie es Polizeibrutalität.

Ich gönne Ihnen Ihre Mittagspause und die anderen Pausen, die sie fest zu Ihrem Arbeitstag zählen – Sie aber bezichtigen mich der Faulheit, wenn ich mich während eines 12-Stunden-Dienstes mal hinsetze. Sie sind stolz auf Ihre Manieren, denken sich aber nichts dabei, meine Mahlzeit mit Ihren Problemen zu unterbrechen.

Ihnen würde niemals in den Sinn kommen, Ihrem Zahnarzt zu erklären, wie man einen Zahn zieht oder ihrem Mechaniker zu sagen, wie er den Motor Ihres Autos ausbauen muss. Sie sind aber gerne bereit, mir meinen Beruf zu erklären und mir ein paar rechtliche Tipps zu geben. Sie reden mit mir in einer Weise, die Ihnen in jeder anderen Lage eine blutige Nase einbringen würde, erwarten aber, dass ich dies ohne Reaktion hinnehme. Sie schreien „Es muss etwas gegen die Kriminalität unternommen werden!“, wollen aber selbst nicht einschreiten oder belästigt werden.

Sie haben keine gute Meinung von mir, finden es aber vollkommen in Ordnung, wenn ich Ihrer Frau helfe, einen Reifen zu wechseln oder ihr auf dem Weg ins Krankenhaus bei der Entbindung helfe, wenn ich Ihrem Sohn mit Mund-zu-Mund-Beatmung das Leben rette oder wenn ich Überstunden mache, um nach Ihrer entlaufenen Tochter zu suchen.

Sie mögen mich nicht, rufen seltsamerweise nach noch mehr Polizisten.

Lieber Herr Steuerzahler, stehen Sie auch weiterhin auf Ihrem hohen Podest und beschweren Sie sich über die Art, wie ich meine Arbeit mache, geben Sie mir weiterhin Schimpfnamen und schütteln Sie den Kopf, wenn ich für meine Arbeit auch noch bezahlt werden möchte. Vergessen Sie aber nie, dass Ihr Eigentum, Ihre Gesundheit und vielleicht auch Ihr Leben einmal von mir oder einem meiner Kollegen abhängen könnte.

Polizisten sind auch Menschen mit Familie und Kindern, die ihren Vater, ihre Mutter, ihren Sohn, ihre Tochter, ihren Ehemann, ihre Ehefrau nach einer Schicht gerne wieder in ihre Arme nehmen wollen.

Gehen Sie in sich und denken Sie einmal darüber nach, bevor Sie wieder auf einen Polizisten treffen.

Ich, der Polizist – das notwendige Übel

Der Text stammt nicht von mir, fand ihn nur klasse geschrieben

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23. September 2016
nach Nicole
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Goodbye my Love …

Seit gestern ist er nicht merh da und ich kann es imer noch nicht glauben. Ich bin so unendlich traurig. Er war ein wundervoller Hund – mit ihm habe ich mir einen Traum erfüllt und mit ihm endet nun irgendwie so schrecklich Endgültig ein Kapitel, an das ich mit einem lachenden und einem Weinenden Auge zurück blicke – nun mit zwei weinenden Augen.

Machs gut mein Herz und wenn du Shiva triffst, sag ihr sie fehlt mir ganz schrecklich.

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Danke Steffi, das ihr für ihn da wart und euch so prima um ihn gekümmert habt. Ich bin euch so unendlich dankbar, das ihr ihm ein Zuhause gegeben habt.

13. September 2016
nach Nicole
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wieder zu Hause

Seit etwas über einer Woche sind wir nun zurück aus dem Urlaub. Wie das immer so ist, war die Zeit viel zu kurz und das Land viel zu schön und eigentlich wäre ich gerne noch so 10 bis 20 Jahre da geblieben. Aber ein bisschen Schweden nimmt man ja immer mit nach Hause und so bleibt ein bisschen Urlaub auch jetzt noch.

Ich hab die ersten 140 km auch wieder auf dem Renner gesessen (dickes Danke an Andy für die schönste 100km Runde die ich bisher hatte). Berlin ist echt eine super Ecke zum Rennrad fahren, macht irre Spaß da und die Radwege sind zu 90% super ausgebaut und auch in flotterem Tempo befahrbar.

Da das Wetter ja so bleiben soll, kann ich dann wohl n och ein paar Tage nachmittags meine Runden drehen. Nur dienstags nicht, denn dienstags gehe ich zur Schule. Na ja VHS aber immerhin. Ich muss (nöö ich will) dringend mein schwedisch verbessern, ausbauen und mit ziel in einem halben Jahr schon ganz ordentlich sprechen zu können. Wir werden sehen, aber mit VHS, Apps, schwedischem Radio und einigen Podcasts, die ich zum Beispiel im Auto höre, wird das wohl werden. Bei Interesse stelle ich gerne mal die eine oder andere Lernhilfe vor ;)

Die Arbeitswelt hat mich seit einer Woche wieder, die „tolle“ deutsche Mentalität hat mich dann auch mit Wucht wieder überrollt und ich frage mich einmal mehr, warum wir hier so komplett anders ticken als in den Skandinavischen Ländern und warum wir es uns dadurch so unendlich viel schwerer machen.

Wer auf viele Fotos wartet, den muss ich leider enttäuschen, ich hab (bewusst) die Kamera zu Hause gelassen und nur die eine oder andere Aufnahme mit dem Handy oder der kleinen Kamera gemacht. Wird beim nächsten Urlaub anders, versprochen ;)

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11. August 2016
nach Nicole
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…. und Tschüß oder „Ich bin dann mal weg“

Morgen geht es endlich los. 3 Wochen Urlaub, 3 Wochen Schweden!  :yahoo:  

3 Wochen ohne Medien wie Internet, TV etc. Nur Urlaub. Ich freu mich drauf. Da ich ein paar wichtige Antworten erwarte, werde ich wohl einmal in der Woche in mein Mail Postfach luschern aber ansonsten bleibt das Handy auf Flugmodus und wird in Ruhe gelassen. Kamera habe ich dabei (nicht die große diesmal, sondern nur eine Kompakte) und so werde ich euch dann nach dem Urlaub ein paar Bilder zeigen.

Ich mag nicht mehr in jedem Urlaub dauernd präsent sein, nicht mehr dauernd die neuestenNews via Facebook und Whatsapp tauschen – viel wichtiger ist es den Augenblick zu genießen und sich auf die Person zu konzentrieren, die mit in den Urlaub fährt. Manchmal habe ich das Gefühl, das das unwichtiger ist als an möglichst viele Leute seine Urlaubsbilder direkt und life zu schicken und ständig zu schauen was es neues gibt. Also erholt euch gut von mir.

Ich bin dann mal weg …

 

7. August 2016
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Sonntagsrunde

Heute habe ich es mal etwas ruhiger angehen lassen. Chillige 122 km bei nur rtwas über 500 Höhenmetern. Traumhaftes Wetter gab es als Bonus obendrauf. Hat richtig Spaß gemacht und lief ganz von selber ;) Trotz vielen Fotostopps noch einen Schnitt von 23,8 km/h gefahren. Also Rundum mehr als zufrieden heute. Da kann die neue Woche kommen :)

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1. August 2016
nach Nicole
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„kleine“ Harztour

Wenn man schon so nah am Harz wohnt, bietet es sich ja förmlich an einen Ausflug dorthin zu machen. Wenn man ich die Wahl habe zwischen Auto und Fahrrad, gewonnt zu 100% das Fahrrad. Also Sonntag morgens um 7.00 Uhr meine Sachen gepackt, zu Petrus gebetet, das es wenigsens nicht regnet und los gefahren. Petrus war nett und hat mir zu Abkühlung gegen Ende der Strecke 10 min leichten Nieselregen gespendet. Ansonsten war das Wetter super zum Radfahren und zwischendurch kam dann sogar mal die Sonne durch. Hat Spaß gemacht, war aber auch anstrengend, so das ich die letzte Schleife um 8 km verkürzt habe und nun „nur“ 158 km geradelt bin ;-)

Da ich mir für 2017 zwei  Rennen vorgenommen habe(120km und 165km) werde ich die Strecke bis dahin wohl noch das eine oder andere mal fahren.

Fotos gibts auch aber nur mit dem Handy und auch nur reduziert, ging ja ums fahren und nicht ums fotografieren und für ne Kamera war dann doch kein Platz mehr B-)

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26. Juli 2016
nach Nicole
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ARGI+ Zwischenbericht

Mal ein klitzekleiner Zwischenbericht zum ARGI+.

Ich nehme das jetzt 10 Tage. Morgens auf nüchternem Magen. Der geschmack ist noch immer nicht meins aber ich habe mich daran gewöhnt. Große Veränderungen habe ich noch nocht bemerkt. Ich schlafe besser und wache erholter auf aber rein vom Training lässt sich keine Veränderung fest stellen. Testen wir also weiter. Besser und erholsamer schlafen ist ja schon mal ne feine „Nebenwirkung“.